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Noch vor einem halben Jahr hatte ich mir nicht vorstellen können, wie – und vor allem mit was – ich denn eine eigene Wohnung einrichten soll.
Ich hatte ja alles abgegeben …

Und jetzt?
Mein Wunsch war ein eigenes Domizil (keine FeWo), wo ich mit Kaffeetasse in der Hand sofort ins Freie treten kann und einen schönen Ausblick habe.
Wunsch erfüllt

Bei der Wohnungsausstattung kamen ungeahnte Geldquellen zu mir

Erst gestern Abend bin ich staunend durch die Wohnung gelaufen – noch ganz begeistert von einem eigenen Bett – und war völlig erstaunt, als mir bewusst wurde … dass ALLES da ist.

Aus dem *nichts* geschaffen …

Die bisher genutzte Koffermatratze wurde als *Sofa* umfunktioniert.

Gerade vorhin habe ich etwas gelesen, wo ich dachte … jaaaaaa … das fühlt sich gut an.
„Der Mensch ist so reich, wie die Anzahl der Dinge, auf die er verzichten kann.“ Henry David Theoreau (1817-1862)

Es bedeutet für mich nicht, dass ich auf alles verzichten will.
Nein, im Gegenteil – ich liebe es, wie Dagobert Duck im Geld zu schwimmen.
Für mich bedeutet es, dass ich es für mein Glücklichsein nicht *brauche“.

Wenn es da ist … ist es wunderbar.
Und wenn es nicht da ist … ist auch wunderbar.

Statt entweder-oder … ein sowohl-als-auch.

Es ist diese Gleich-Gültigkeit der Dinge und Geschehnisse, die mir diesen inneren Frieden bereitet.

Ich fühle mich tatsächlich unglaublich reich beschenkt und glücklich.