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Und wieder … ein unsagbar glückseliges Gefühl beim joggen.
Aber nicht nur beim joggen.

Egal, ob ich jogge, schlendere, arbeite oder mit einem Buch in der Sonne bei Anitas Eisstube sitze … dieses Gefühl ist einfach unbeschreiblich.
Dann durchströmen mich riesige Energieschauer.
Und mir wurde heute wieder so richtig bewusst, warum ich bei so vielen Dingen einfach aussteige, nicht mehr mitspiele.

Mein Wesen möchte sich nicht einschränken lassen … von nichts und niemanden.

*Nichts* … bezieht sich auch auf vorgegebene Verhaltensmuster oder Moralvorstellungen.
Ich stelle alles auf den Prüfstand.
Niemand anders als ich kann festlegen, welche Werte ich leben möchte und welche nicht.

Ich habe darüber sinniert, was heute anders ist als früher.
Etwas ganz Entscheidendes …

Ich geniesse, ohne etwas festhalten zu wollen.
Ich geniesse den Moment und bin einfach nur dankbar dafür.
Wie lange der Moment dauert, spielt dabei keine Rolle.

Dieses Gefühl, des Nichts-Festhalten-Wollens … macht so unsagbar frei.